Ballett

Ballett Bandagen nach Körperregion







Ballett Bandagen

Beim Balletttanz bedürfen die Füße und Gelenke eines besonderen Schutzes. Hauptsächlich gelten die Ballett Bandagen als Vorbeugung und zum Schutz vor Verletzungen und Schwellungen der Gelenke. In der Regel bestehen die Bandagen aus Stoff, wie zum Beispiel Mullbinden. Aber es gibt auch die sogenannten Stützverbände, die aus einem elastischen Gewebe bestehen. So kann das Verletzungsrisiko gemindert werden.


Ballett Bandagen zum Schutz der Gelenke

Ebenso werden die Ballett Bandagen beim Ballett nicht nur zum Schutz vor Verletzungen getragen, sondern auch bei bereits bestehenden Beanspruchungen der Gelenke. Dabei ist die Aufgabe der Bandage, für eine gute Durchblutung zu sorgen und die Druckbelastung von dem beanspruchten Gelenk abzuwenden. Aber auch die Stöße durch Ballettsprünge werden so abgedämpft und es kann eine möglichst punktgenaue Abnahme der Belastung auf die Muskeln gewährleistet werden. Bei den Stützbandagen kommt es auch immer auf die richtige Größe an. Damit kann ein Einschneiden vermieden werden und es wird eine gute Blutzirkulation garantiert. Es muss aber darauf geachtet werden, dass die Ballettbandage nicht zu locker sitzt. Nur so kann eine optimale Stützfunktion garantiert werden. Einen weiteren Vorteil haben die Stützbandagen dahingehend, dass sie auch atmungsaktiv sind und die verbundene Stelle nicht ins Schwitzen gerät. So wird der Schweiß nach außen getragen, die Haut bleibt trocken und auch das angenehme Tragegefühl bleibt erhalten. Das ist für Balletttänzer und Balletttänzerinnen ein sehr großer Vorteil. Ballett Bandagen bieten Schutz und Bewegungsfreiheit in einem.


Die Fußbandagen

Hauptsächlich werden die Fußbandagen zur Entlastung des Sprunggelenks und bei Schmerzen, die im Mittelfuß auftreten, genutzt. Dies ist bei Balletttänzern sehr oft der Fall. Durch die hohe Sprungkraft der Tänzer, werden die Fußballen sehr stark beansprucht. Deshalb sind Ballett Bandagen ein „Muss“ im Ballett. Die Bandage für den Fuß muss aber absolut passgenau getragen werden, denn nur so ist eine Beweglichkeit des Fußes garantiert, aber auch ein gleichzeitiger Schutz. Da die Bandage im Ballettschuh getragen wird, darf es keine Nähte geben oder andere Ursachen für Druckstellen. Auch ein Scheuern sollte tunlichst vermieden werden.


Die Sprunggelenkbandage

Im Gegensatz zu den Fußbandagen beziehen die Sprunggelenkbandagen auch die Knöchel und die Fesseln mit ein und bieten so einen umfassenden Schutz für den Tänzer. Somit wird Fehltritten vorgebeugt. Außerdem wirken Bandagen für das Sprunggelenk zusätzlich entlastend bei einer Bänderüberdehnung. Bandagen fürs Sprunggelenk kommen hauptsächlich bei Sportarten vor, die eine hohe Sprungkraft beinhalten, wie beim Ballett. Hier besteht die Gefahr, dass man bei den Sprüngen falsch aufkommt und umknicken kann. Ist eine Verletzung eingetreten, werden die Ballett Bandagen nach dem Umknicken gerne als Schutz für die Sehnen genommen. So können auch schlimmere Schwellungen vermieden werden. Ebenso das Tapen der Zehe wird bei Ballett Bandagen empfohlen, weil es anderenfalls sehr schnell zu Blasenbildung und Wundscheuern kommen kann.