Bergsport

Bergsport Bandagen nach Körperregion







Bergsport - Eine Vielzahl an Sportarten am Berg

Wer sich ins Gebirge oder einfach nur auf einen Berg wagen will, dem bieten sich diverse Optionen, um den Plan in die Tat umzusetzen. Die Bezeichnung Bergsport umfasst ganz unterschiedliche Sportarten. Mit Bergsport assoziiert man umgehend das Klettern, aber auch solche Sportarten wie Bergsteigen, Bergwandern oder Wandern, Trekking, Canyoning oder auch Eisklettern und Schneeschuhwandern. Auch das Bouldern wird unter freiem Himmel immer beliebter. Skibergsteigen sowie Klettersteiggehen zählen ebenfalls zu den Bergsportarten. Damit ergibt sich für den interessierten Sportler eine breite Palette verschiedenster, spannender Sportarten. Dieser Artikel wird nun auf mögliche Sportverletzungen, die im Rahmen derartigen Sports auftreten können, eingehen sowie darauf, wie Bandagen helfen können, um einer solchen Sportverletzung vorzubeugen oder den Heilungsprozess zu fördern.

Sportverletzungen - Risiken bei der Ausübung von Bergsportarten

Die Diversität der Bergsportarten bringt es naturgemäß mit sich, dass an den menschlichen Körper mit all seinen Muskeln, Bändern und Sehnen zahlreiche Anforderungen gestellt werden. Sei es beim Klettern, das die Fußgelenke und Hand- sowie Fingergelenke fordert, oder sei es beim Trekking, das (je nachdem, ob man per Rad, Kanu oder schlicht zu Fuß unterwegs ist) häufig die Beinmuskulatur, aber auch Arme und Rücken sehr belasten kann. Je nach gewählter Bergsportart kann unter Umständen nahezu der gesamte Körper gefordert und relativen Belastungen ausgesetzt sein.

9.500 Verletzte jährlich

Etwa 9.500 Menschen verletzen sich jährlich beim Ausüben von Bergsportarten. Meist geschehen diese Unfälle durch Ausrutschen oder Stolpern, Umknicken oder Abrutschen. Bänder können überdehnt werden oder im schlimmsten Fall sogar reißen. Sehnen können sich durch Überlastung entzünden und die Muskeln können letztlich gezerrt oder auch durch Stürze geprellt werden. Aus diesen Gründen sollte man sich vor Ausübung einer der genannten Sportarten vor allem mit den Gefahren und Risiken vertraut machen, um das Risiko für unangenehme Überraschungen und Sportverletzungen zu minimieren. Das richtige Schuhwerk ist dabei nur einer von vielen wichtigen Faktoren, das zur Sicherheit beiträgt. Spezielle Bandagen können zusätzlich eine wertvolle Hilfe sein, wenn bestimmte Bereiche des Körpers ganz besonders beansprucht werden.

Bandagen - Wichtige Schutzmaßnahmen für den Körper

Berücksichtigt der interessierte Sportler bei den Bergsportarten, dass das Risiko, sich eine Sportverletzung zuzuziehen, durch vorsorgende Maßnahmen und Achtsamkeit gering gehalten werden kann, so steht dem Bergsport kaum noch etwas im Wege.

Die Passform

Bandagen als zusätzliches Hilfsmittel können vom Physiotherapeuten oder vom Orthopäden ergonomisch angepasst werden, sodass nichts verrutscht oder gar einengt und die Bandage die individuell optimale Passform erhält. Dies ist besonders wichtig, wenn man bedenkt, dass es wohl eher hinderlich wäre, wenn beispielsweise eine Kniebandage bei der Wanderung plötzlich ständig das Bein hinab rutscht.

Die Effizienz

Beim Bergsport bieten sich vor allem Bandagen für den Bereich der Knöchel und der Füße an. Aber auch die Knie können unter Umständen durch falsches Schuhwerk fehlbelastet werden. Bandagen können die Gelenke unterstützen und für eine verstärkte Stabilität im Gelenk sorgen. Auch im Falle des Umknickens bieten spezielle Bandagen für den Knöchelbereich der Füße einen gewissen Grad an Schutz. Zusätzlich können solche Bandagen ganz nebenbei eine weitere Schutzschicht bieten, wenn man stürzt oder abrutscht und sich ohne derartige Hilfsmittel womöglich schmerzhafte Abschürfungen zuziehen würde.