Mountainbike Bandagen nach Körperregion



Mountainbike-Bandagen

Beim Mountainbiken sind die häufigsten Verletzungen an Nacken, Rücken, Knie und Hand zu finden. Kopfwunden, Schürfwunden, Prellungen und Knochenbrüche sind nach einem Sturz keine Seltenheit. Mountainbike Bandagen wurden speziell dafür entwickelt, viel beanspruchte Körperpartien beim Biken nicht nur zu entlasten, sondern auch zu schützen.


Rücken und Nacken

Während ein Biker im Gelände unterwegs ist, wird über einen längeren Zeitraum die gleiche Körperhaltung eingenommen. Das belastet Nacken und Rücken. Um eine Überbelastung zu vermeiden, soll das Fahrrad auf die individuellen Anforderungen des Radfahrers eingestellt werden. Mit einer richtigen Einstellung des Sattels werden Rückenschmerzen umgangen. Stellen sich Nackenbeschwerden ein, ist es hilfreich, den Lenker höher zu stellen. Auch eine Rücken Bandage kann helfen die Muskulatur zu entlasten und schmerzhaften Verspannungen entgegenzuwirken. Auf ganz natürliche Weise - nämlich durch Wärme - kann eine Nacken Bandage neben gezieltem Muskelaufbau helfen. Sie lässt verspannte Muskeln nachweislich wieder geschmeidiger und lockerer werden. Die innovativen Materialien schließen sich angenehm um Hals und Nacken und wärmen dabei. Wichtig ist beim Tragen einer Nacken Bandage ein guter Feuchtigkeitsaustausch. Stimmt die Qualität, schwitzt der Träger nicht. Schmerzfreiheit durch Wärme.


Hände

Mit dem Mountainbike über Stock und Stein: Der Radfahrer stützt sich längere Zeit auf den Händen ab. Der dabei entstehende Druck und die Schläge können ein Kribbeln in den Handnerven verursachen. In diesem Fall helfen Handgelenksgurte oder Handbandagen, die Gelenke und Sehnen zu schonen. Handgelenksbandagen zeichnen sich durch ihre perfekte Passform aus, dafür sorgen die unterschiedlichen Größen. Das hautsympathische Material sorgt für den perfekten Feuchtigkeitstransport und fühlt sich auf der Haut sehr angenehm an. Bei Entspannung zieht sich das flexible Material einer Handgelenksbandage sofort wieder in die Ausgangsposition zurück.


Knie

Durch wiederholtes Beugen und Strecken der Knie während des Radfahrens werden verschiedene Strukturen im Kniebereich überlastet. Zur Schonung der beanspruchten Zonen bieten sich Knieorthesen an. Die Stützwirkung verhindert Sportverletzungen effektiv. Eine Knie Bandage federt auch äußere Krafteinwirkungen auf das Knie ab. Stürzt ein Biker auf das Knie, ist er ohne Bandage wesentlich gefährdeter, eine Verletzung davonzutragen, als mit. Ist der Fahrradsattel nicht richtig eingestellt, kann das ebenfalls Knieprobleme verursachen.


Kopf

Wer mit seinem Mountainbike viel im Gelände unterwegs ist, weiß: Wer ein Hirm hat, schützt es. Ein Fahrradhelm verhindert schwere Kopfverletzungen. Hohe Geschwindigkeiten führen bei Stürzen zu schwersten Verletzungen mit schlimmen Folgen. Ein Mountainbike Helm sollte daher gut sitzen. Besondere Aufmerksamkeit soll bei der Anschaffung eines Helms auch auf Dämpfung und Belüftung gelegt werden. Es sollte generell bei sämtlichen Sportarten ein perfekt sitzender Schutzhelm getragen werden. Der bringt zwar die Frisur aus der Form und passt nicht in das modische Gesamtbild einiger Sportler. Und trotzdem: Die schönste Trophäe an der Wand nützt niemandem, der sie aus einem Rollstuhl aus ansieht!


Der Schutz durch Bandagen beim Mountainbike

Jeder Sportler weiß, wie wichtig es ist, auf die Signale seines Körpers zu achten. So kann Verspannungen und Verletzungen vorgebeugt werden. Wer in Bewegung bleiben will, achtet auf einen gesunden Lebensstil und schützt seinen Körper. Bandagen sind dabei wertvolle Helfer. Als Prävention oder zur Stabilisierung viel beanspruchter Körperzonen sind Orthesen oder Bandagen eine sinnvolle Investition. Sie lindern Schmerzen und beugen Entzündungen vor. Dem Bergsturm mit dem Mountainbike steht so nichts mehr im Wege.


Radsport Bandage Sportverletzung
 
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