Hüftschutz/ Hüftschützer beim Sport

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Guter Hüftschutz hilft gegen Verletzungen

Manche Sportarten sind gefährlicher als andere. Da ist ein guter Schutz wichtig, um Verletzungen vorzubeugen. Besonders junge Sportler müssen ihre Knochen und Gelenke schützen, damit sie im Laufe der Jahre keine Langzeitschäden davon tragen. Hinzu kommt, dass der Spaß am Sport länger erhalten bleibt, wenn sich die jungen Sportler weniger verletzen und weniger Schmerzen haben. Ein guter Schutz ist hier extrem wichtig.


Hüfte muss einiges aushalten

Handball zählt neben Fußball zu den Sportarten, bei denen am meisten Verletzungen passieren. Besonders betroffen sind Handgelenke, Ellbogen, Schulter und Knie. Doch auch die Hüfte muss einiges aushalten. Hier haben sich spezielle Hüftschützer bewährt, die auch junge Handballspieler inzwischen gerne anziehen.


Stürze auf den harten Hallenboden

Die schnellen Bewegungen auf dem relativ kleinen Spielfeld fordern dem Körper viel ab. Laufen, Springen und Werfen im Wechsel gehören ebenso zum Handball wie der oft harte Körperkontakt mit dem Gegner. Besonders die Kreisspieler landen nach dem Kontakt mit dem Gegner oder nach dem Ballabwurf häufig auf dem harten Hallenboden.


Platz- und Schürfwunden

Größere Verletzungen gibt es bei diesen Stürzen zwar auch, sie sind aber glücklicherweise selten. Oft tragen die Spieler und Spielerinnen jedoch Platzwunden und Hautabschürfungen davon. Viele leiden die ganze Saison über an blauen Flecken. Fallen sie im nächsten Spiel oder Training wieder auf die selbe Stelle, kann sich die Hüftpartie kaum erholen und bleibt empfindlich. Gerade junge Spieler verlieren bei dieser Dauerbeanspruchung der Hüfte manchmal die Lust am Sport.


Gut gepolsterte Hüftschützer

Bewährt haben sich bei jungen Sportlern Hüftschützer, die in einen speziellen Slip eingesetzt werden können. Die Slips sitzen eng am Körper und werden durch die entsprechenden Protektoren seitlich an der Hüfte gut gepolstert. Sie fallen kaum auf, weil sie nicht auftragen und sind deshalb gerade bei den jungen Sportlern und Sportlerinnen sehr beliebt. Trotz ihrer unauffälligen Machart wirken die Hüftschützer optimal. Die Handballspieler fühlen sich außerdem sicher und können sich deshalb ohne Angst vor weiteren Verletzungen voll auf ihr Spiel konzentrieren.


Kraft des Aufpralls wird verteilt

Die in den Slip eingesetzten Hüftprotektoren funktionieren so, dass sie die Energie des Aufpralls auffangen und auf eine größere Fläche verteilen. Deshalb wirkt die ganze Kraft des Aufpralls nicht mehr auf eine Stelle des Körpers. Weil der Slip eng an der Hüfte anliegt, stört er den Handballspieler nicht in seiner Bewegungsfreiheit.


Verschiedene Modelle erhältlich

Die Hüftschützer gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Einige werden mit weichen Protektoren verwendet, bei anderen kommen Hartschalen-Protektoren zum Einsatz. Generell werden Slips und Protektoren getrennt verkauft und können dann kombiniert werden. Die speziellen Slips verfügen über eingenähte Taschen an den zu schützenden Stellen der Hüfte, in die dann die Protektoren gesteckt werden. Sie sind so gearbeitet, dass die Protektoren nicht verrutschen können.
Die weichen Hüftschützer sind bequemer als die harten und der Handballspieler merkt während des Spiels kaum, dass er seine Hüfte geschützt hat. Die harten Protektoren sind deutlich stärker zu spüren, sie schützen allerdings die Hüfte auch besser. Inzwischen gibt es auch eine Kombination aus beiden Modellen zu kaufen.


Hüftschutz passt sich der Körperform perfekt an

Interessant ist auch der Weichschaumprotektor. Wenn die jungen Sportler und Sportlerinnen den Slip mit diesem Protektor anziehen, passt er sich problemlos der Körperform an und ist kaum zu spüren. Beim plötzlichen Aufprall allerdings wird der Protektor hart und schützt so den Knochen optimal. Nach dem Sturz wird der Protektor langsam wieder weich und kann deshalb immer wieder eingesetzt werden. Die Protektoren sind in der Regel wie natürlich die Slips gut waschbar und immer wieder einzusetzen.


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