Karate Verletzungen | Schützer & Schoner

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Karate gehört nicht nur zu den schönsten asiatischen Kampfsportarten, Karatesportler sind auch einem erhöhten Verletzungsrisiko ausgesetzt. Deshalb gilt es, diesen speziellen Karate Verletzungen mit Karate Schützern und Schonern vorzubeugen. Dabei sind besonders die Bereiche Knöchel, Schienbein und Hüfte betroffen, aber auch der Genitalbereich, der Mund und bei Frauen der Brustbereich. Wenn Karate richtig betrieben wird, wenn man sich an die Anweisungen des Trainers hält und Schützer verwendet, und wenn der Karateka besonnen und nie übermütig oder unkontrolliert handelt, dann kann man im Karate eigentlich nicht viel verkehrt machen.

Die Trainingselemente beim Karate

Beim Karate gibt es verschiedene Trainingselemente. Dazu gehören unter anderem die sogenannten Katas, Bunkai, Kumite und Randori. Während es beim Laufen der Katas (stilisierter Kampf) kaum eine Verletzungsgefahr gibt, ist das Verletzungsrisiko beim Bunkai (Anwendung der Kata)und beim Kumite (Zweikampf) und Randori (Übungskampf) besonders hoch. Deshalb sollte der Trainer darauf achten, dass nicht überhart trainiert wird, und dass Karate Schützer verwendet werden. Im Vordergrund steht die Selbstbeherrschung, und dazu gehört auch, dass man gegen den Gegner zwar Punkte erzielt, aber ihn nicht verletzt. Es ist auch gar nicht Ziel, den Zweikampfgegner durch eine Verletzung auszuschalten. Es geht in Zweikampfsituationen viel mehr darum, durch einen technisch sauberen Kontakt zu punkten.


Die typischen Karate Verletzungen

Damit bei Treffern im Gesicht keine Verletzungen entstehen, sollten Faustschützer verwendet werden. So werden Platzwunden an den Lippen und Augenbrauen, blaue Augen und Nasenverletzungen verhindert. Durch die verschiedenen Abwehrtechniken und Blocktechniken mit den Armen kann es auch zu Schürfwunden am Unterarm kommen. Bei den Fußtritten kann man sich beispielsweise Schürfwunden am Schienbein zuziehen. Deshalb ist ein guter und fester Karateanzug auch gleichzeitig ein Schutzanzug, der Arme und Beine bedeckt und vor kleineren Karate Verletzungen schützt. Zu den sensiblen Regionen gehören außerdem die Hüfte, der Brustkorb, der Kehlkopf und die Augen. Hier muss es auch ganz klare Anweisungen vom Trainer geben, dass mit bestimmten Bereichen vorsichtig umgegangen wird, um die Gesundheit der Karatekas zu schonen. Deshalb wird häufig beim Kumite Zweikampf die Trefferregion durch Ansage des Trainers eingegrenzt.


Die besten Karate Schützer

Sehr wichtig sind beim Karate die Faustschützer beziehungsweise Karatehandschuhe, die den Aufprall der Fäuste abschwächen und so die Verletzungsgefahr vermindern. Ein weiteres wichtiges Element ist der Protektor beziehungsweise Tiefschutz. Er verhindert beim Mann Verletzungen im Genitalbereich. Für Frauen hingegen empfiehlt sich ein Brustschutz, der die Treffer im Brustbereich abschwächt. Ein weiterer wichtiger Karate Schützer ist der Mundschutz beziehungsweise Zahnschutz, der Zahnverletzungen verhindert. Sinnvoll ist auch ein Schienbein und Spannschutz, der nicht zuletzt bei eigenen Tritten vor Verletzungen schützt. Ein Fußschutz schützt zugleich die Knöchel. Es gibt ferner Kampfwesten, die vor Tritten und Schlägen schützen. Hüfte und Rippen werden ebenfalls durch den Einsatz Fußschützern und Faustschützern geschont, da Fuß und Faust damit nicht mehr ungebremst auf diese Regionen auftreffen.


Nur wer hart trainiert, kommt zum Ziel

Beim Karate geht es nicht nur darum, Gürtelprüfungen zu bestehen oder Wettkämpfe zu gewinnen. Karate ist vor allem Selbstverteidigung und ein gutes Stück Selbsterfahrung. Jeder hat dabei andere Ziele. Doch nur wer hart trainiert, kommt an sein Ziel. Karate Schützer helfen dem Sportler dabei, sein Ziel zu erreichen und Karate Verletzungen zu vermeiden. Welche Karate Schützer letztendlich zum Einsatz kommen, wird auch vom Trainer bestimmt. Wenn der Trainer sagt, Kumite Zweikampf wird in seinem Training nur mit Faustschützern und Mundschutz ausgetragen, um das Verletzungsrisiko zu minimieren, dann müssen sich die Teilnehmer auch daran halten. Hart trainieren heißt beim Karate nicht überhart beziehungsweise brutal trainieren, sondern hart an sich selbst arbeiten und das umsetzen, was der Trainer vorgibt.


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