Rugby Schützer unterstützen beim Sport

Rugby Knöchelschützer Rugby Knöchelschützer

schützen bei schnellen Richtungswechseln und Stopps.

Mundschützer für Rugby Rugby Mundschützer

reduzieren das Risiko von Zahn- und Mundverletzungen.

Rugby Knieschützer Rugby Knieschützer

stabilisieren und unterstützen das Knie gerade bei Sprüngen.

Rugby Oberschenkelschützer Rugby Oberschenkelschützer

reduzieren das Risiko von Muskelzerrungen.

Rugby Rückenschützer Rugby Rückenschützer

stabilisieren den Rücken und entlasten ihn.

Rugby Schulterschützer Rugby Schulterschützer

wärmen und helfen Schmerzen zu reduzieren.

Rugby Handgelenkschützer Rugby Handgelenkschützer

schützen das Handgelenk vor Verletzungen.

Rugby Ellenbogenschützer Rugby Ellenbogenschützer

lindern den Aufprall durch Schutzpolster.

Rugby ist eine altenglische Sportart, die sehr stark auf Körperkontakt basiert. Ziel des Spiels ist es, den Ball in die Endzone des Gegners zu tragen und einen „Versuch“ zu legen (es besteht außerdem noch die Möglichkeit, entweder aus dem Spiel heraus oder als Erhöhung nach einem Versuch den Ball zwischen den sogenannten „Malstangen“ hindurchzukicken, was jedoch nicht mit gleicher Punktzahl wie ein Versuch gewertet wird). Dabei kommt es darauf an, dass die Distanz vom Spieler zurückgelegt wird und nicht vom Ball, der deshalb nicht nach vorn geworfen werden darf. Um den laufenden Ballträger am Versuch zu hindern, hat die verteidigende Mannschaft die Möglichkeit des Kontaktspiels, des sogenannten „Tackles”.


Die verschiedenen Verletzungen

Dabei ist die Verletzungsgefahr natürlich nicht gering. Gerade Regionen wie die Hüfte, auf der die konventionellen Tackles ja nach wie vor stattfinden, sind gefährdet. Dafür gibt es jedoch Schutz. Spezielle Rückenbandagen verhindern so gut wie möglich, dass der Träger sich bei einem Tackle den Rücken verletzt, indem sie ihn stabilisieren.


Rugby Gebissschutz

Ein ebenfalls sehr gefährdeter Bereich ist natürlich das Gesicht. Beim Rugby sollte man vor allem auf die Zähne achten. Dafür gibt es den Gebissschutz, der aus einer hartgummiartigen Masse besteht und den man in kochendes Wasser taucht, bevor man ihn dem Gebiss anpasst.


Rugby Schulterschutz

Klassische Rugby Schützer sind auch die Schulterschützer. Als eine Art von Shirt mit Polstern trägt man sie unter dem eigentlichen Rugbyshirt, sodass auch die Kontaktfläche des Tacklers hinreichend geschützt ist. Dieses System gibt es auch am Ellenbogen. Dort wird das Polster als Bandage angebracht.


Rugby Knöchelschutz

Viele Rugby Verletzungen sind jedoch genau wie beispielsweise beim Fußball gar nicht von außen sichtbar: Bänder werden überdehnt oder Gelenke verdreht beziehungsweise ausgekugelt. Deswegen ist es von Vorteil, wenn man auch Regionen wie die Knöchel und Handgelenke schützt. Auf dem Gebiet des Knöchelschutzes wurden dafür Sprunggelenkbandagen zur Stabilisierung entwickelt. Sie sollen den Sportler davor schützen, sich in typischen „Umknicksituationen“ wie zum Beispiel plötzlichen Stopps und Richtungswechseln, die beim Rugby ja ziemlich häufig vorkommen, ernsthaft zu verletzen. Bei den Handgelenkbandagen sieht es ganz ähnlich aus: Oft besteht die Unterstützung darin, dass die Bandage einen leichten Druck auf das Handgelenk ausübt, sodass dieses auch bei hoher Belastung nicht verletzt wird.


Rugby Kopfschutz

International anerkannt und verwendet sind die Rugbykopfschützer. Dabei darf man sich keineswegs die harten Footballhelme, die sogar ein Gitter vor dem Gesicht haben, vorstellen. Ein Rugbykopfschutz ist nicht mehr als eine leichte Polsterung, die vor allem verhindern soll, dass Wunden, die noch nicht vollkommen verheilt sind, wieder aufplatzen.


Rugby Tiefschutz

Der wohl sensibelste Bereich im Sport, vor allem bei Männern, ist der Unterleib. Dafür gibt es den Tiefschutz, auch Suspensorium genannt. Dieser Tiefschutz wird, bestehend aus Schale oder aus dickem Stoffgewebe, unter der Kleidung getragen, um das betroffene Gebiet vor äußeren Krafteinwirkungen zu schützen.


Weitere Rugbyschützer

Wadenschützer, Knieschützer und Oberschenkelschützer funktionieren nach einem ähnlichen System wie die anderen Stabilisationsbandagen. Der Wadenschutz wirkt sich in der Hinsicht positiv auf den Körper aus, als dass er eine Prävention vor Zerrungen und ähnlichen Verletzungen bietet. Zudem regt er die Durchblutung an. Der Knieschutz verhindert Überdehnungen und unterstützt den Körper vor allem beim Sprung, den man beim Rugby in gewisser Weise ja oft braucht (der sogenannte „Powerstep“ und der darauffolgende Absprung unmittelbar vor dem Tackle). Auch die Oberschenkelbandage soll Überdehnungen und Zerrungen vorbeugen.

Letztendlich bleibt es natürlich jedem Sportler selbst überlassen, ob und welchen Schutz er verwendet. Verbreitet sind zwar hauptsächlich Kopf-, Schulter-, Gebiss-, sowie Tiefschutz, jedoch wird es in keinem Fall schaden, gefährlichen Verletzungen von Muskeln und Gelenken, die zu einem monatelangen Ausfall führen können, vorzubeugen, denn Rugbyverletzungen sind oft langwierig und schmerzhaft.


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