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Knöchel-Verstauchung

Wir kennen es alle: Einmal falsch aufgetreten und der Fuß knickt um. Eine Verstauchung des Fußknöchels kann schnell passieren, beispielsweise allein schon, wenn der Fuß seitlich verdreht wird oder unnatürlich seines normalen Bewegungsdrangs bewegt wird. Bänder im Sprunggelenk können schnell überdehnen oder reißen. Eine Verstauchung ist die häufigste Verletzung an Fuß und Sprunggelenk und betrifft Menschen jeden Alters. Ein verstauchter Knöchel tritt bei Kindern und Erwachsenen, Männern und Frauen, gleichermaßen auf. Beim Gehen auf unebenen Flächen, beim Lauf oder während des aktiven Sports: Knöchel sind empfindlich, Gelenke können schnell verletzt werden. Wer häufig umknickt und somit seine Bänder überdehnt, kann schnell eine chronisch verlaufende Verletzung erleiden.

Chronische Verletzungen sind nicht selten und treffen vor allem aktive Menschen,die viel in Bewegung sind. Vor allem Sportler kennen die stechenden Schmerzen, die eine Verstauchung mit sich bringt. Eine Verstauchung wird meistens in dem Moment bemerkt, in dem sie geschieht, also in dem Moment, in dem der Knöchel verletzt wird. Meistens fährt ein stechender Schmerz durch den Körper und das Gehen, beziehungsweise Laufen, ist drastisch eingeschränkt.

Ruhe bei Chronischer Knöchel-Verstauchung

Jetzt ist absolute Ruhe angesagt. Der Knöchel muss geschont werden, damit Schwellung und Entzündung reduziert werden. Wer Eis griffbereit hat, sollte die verletzte Stelle kühlen. Bei starken Schmerzen können Medikamente helfen. Schmerzen können sich beim Verstauchen des Fußgelenks aber auch erst später bemerkbar machen. Wer den Fuß weiter belastet und vorerst keine Einschränkung verspürt, wundert sich häufig Stunden später über auftretendes Unwohlsein. Die Schwere der Verletzung und somit auch die Art des Schmerzes variiert je nach dem Grad der Verletzung.

Es gibt unterschiedliche Arten von Verstauchungen und damit gehen auch unterschiedliche Arten an Schmerzempfinden einher. Sind Bänder gedehnt? Sind Bänder angerissen oder gar gerissen? In jedem Fall sollte bei mäßig starkem Schmerz ein Arzt aufgesucht werden, um eine richtige Diagnose stellen zu lassen. Nur so kann gewährleistet sein, dass der Knöchel richtig heilt. Ein Arzt entscheidet auch, welche Behandlungsmethode geeignet ist. Während bei einer leichten Bänder-Dehnung meistens ein paar Tage Bewegungspause ausreichen, muss bei einer schweren Verstauchung anders agiert werden. Eine gezielte Kompression mittels einer Knöchelbandage schafft Linderung und sorgt dafür, dass sich die Schwellung reduziert. Die Bandage gibt Stabilität und schützt vor einem erneuten Umknicken. Ruhe ist bei allen Verletzungen am Knöchel ratsam, dennoch sollte bei einer Knöchelverstauchung die Bewegung nicht ganz außen vor gelassen werden. Leichte gymnastische Übungen (etwa verordnete Krankengymnastik) helfen, ein Steifheitsgefühl vorzubeugen. Die Bänder werden leicht beansprucht, so dass der Heilungsprozess beschleunigt werden kann.

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