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Kopfverletzungen

Verletzungen des Kopfes können bei Unfällen bei der Arbeit, im Haushalt, beim Sport und im Straßenverkehr auftreten. Die Folgen können eher harmlos aber auch schwerwiegend sein und richten sich nach der Art und Schwere der Verletzung.

Durch äußere Kraft- bzw. Gewalteinwirkung auf den Schädel (Aufprall, Schlag, Sturz, oder Zusammenstoß) kann es zu Verletzungen des Schädels und auch des Gehirns kommen. Platzwunden, Schwellungen und Schädelverformungen können äußerlich sichtbare Anzeichen einer Verletzung des Schädels (Schädeltrauma) sein.

Bedingt durch die gute Durchblutung des Schädels können starke Blutungen auftreten. Daher müssen starke Blutungen nicht zwangsläufig auf eine schwere Verletzung hindeuten, andererseits kann hinter einer leichten, harmlosen Blutung auch eine schwerwiegende Verletzung stecken.

Bei einer Hirnverletzung (Schädel-Hirn-Trauma) sind Bewusstseinsstörungen, Sprachprobleme, Kopfschmerzen, Übelkeit oder Schwindel mögliche Symptome.

Bei Bewusstlosigkeit besteht höchste Lebensgefahr: Erste Hilfe und eine unverzügliche Behandlung im Krankenhaus sind unerlässlich.

Um Kopfverletzungen vorzubeugen, sollten Sicherheitsmaßnahmen im Alltag, bei der Arbeit und bei Sporteinheiten eingehalten werden. Das richtige Einschätzen des Verletzungsrisiko für berufliche Risikogruppen, für Sportler und bei der Ausübung von vielen Freizeitaktivitäten ist sehr wichtig. Ein geeigneter Schutzhelm ist meist unverzichtbar. Motorradfahrer, Radfahrer, Kletterer, Inlineskater oder Skifahrer sollten stets mit Schutzhelm unterwegs sein. Auf Baustellen, in Kraftwerken, im Bergbau, in der Forstwirtschaft, im Tunnel- und Kanalbau, bei der Feuerwehr oder in anderen Gefahrenbereichen sind Schutzhelme dringend notwendig und häufig auch vorgeschrieben, um gefährliche Kopfverletzungen zu vermeiden.

Die häufigsten Verletzungen am Kopf

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