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Muskelfaserriss im Oberschenkel

Überbelastung, zu starke Überdehnung oder das abrupte Bremsen und Beschleunigen bei Sporteinheiten können zu Verletzungen im Oberschenkel führen. Sportler, die Sportarten ausüben, bei denen die Beinarbeit extrem ausgeprägt ist, haben ein höheres Risiko einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zu erleiden. Kennzeichnend für einen Muskelfaserriss im Oberschenkel sind die plötzlich auftretenden stechenden und starken Schmerzen. Akut wichtig ist es, die sportliche Betätigung sofort abzubrechen und als Erstversorgung die PECH-Regel anzuwenden: Pause, Eis, Compression, Hochlagerung

Ein Bluterguss (Hämatom) kann entstehen und die betroffene Stelle kann eine Schwellung und Rötung aufweisen, oftmals ist eine Delle tastbar sein. Meist nimmt der Betroffene eine Schonhaltung ein und die Bewegung kann stark eingeschränkt sein. Eine ärztliche Untersuchung kann die Schwere der Schäden am Muskel ermitteln.

Diagnose und Behandlung bei einem Muskelfaserriss im Oberschenkel

Die Dauer eines Muskelfaserrisses richtet sich nach der Schwere der Verletzung. Der Muskel sollte zunächst so wenig wie möglich belastet werden, um den Heilungsprozess zu beschleunigen. Sobald die Beschwerden abgeklungen sind, können leichte Sporteinheiten erfolgen und langsam gesteigert werden.

Einem Muskelfaserriss kann vorgebeugt werden, indem die Muskulatur vor Sporteinheiten gut aufgewärmt wird. Gerade zu Beginn sind die Muskeln besonders anfällig für Verletzungen. Auch kalte und feuchte Witterung können eine Ursache darstellen. Tape-Verbände oder Bandagen können vor Verletzungen schützen. Unsere leicht komprimierenden Bandagen wirken gezielt auf die Muskulatur und fördern so die Durchblutung.

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