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Rückenschmerzen

Nahezu jeder kennt sie: Die Rückenschmerzen. Der andauernde Schmerz oder das plötzliche Stechen im Kreuz kann unterschiedliche Ursachen haben. So entstehen etwa durch strapazierte Muskeln und Bänder, falsche Haltung, Verschleiß der Wirbelsäule und der Bandscheiben Rückenschmerzen. In den häufigsten Fällen tut es im Bereich der Lendenwirbelsäule weh.

Bei Schmerzen oberhalb des Gesäßes sprechen wir von Kreuzschmerzen. Doch Rückenschmerzen sind verschieden in ihrer Art, ihrer Häufigkeit und ihrem Verlauf. So sollte ein Arzt den Patienten konkret befragen, welche Beschwerden er verspürt (Lokalisieren). Die Ausprägung der Schmerzen ist wichtig, um eine Diagnose stellen zu können. Auch muss erwähnt werden, ob die Schmerzen im Rücken nur ab und zu oder chronisch auftreten. Die Unterteilung zwischen „unspezifischen“ und „spezifischen“ Rückenschmerzen hilft bei der Einordnung. Bei den unspezifischen Rückenschmerzen leiden die Betroffenen unter verspannten, überdehnten oder verkürzten Muskeln. Die damit verbundenen Störungen sind jedoch keine eigene Krankheit und sind daher als unspezifisch zu benennen.

Welche Arten von Rückenschmerzen treten häufig auf?

Bei einer Erkrankung im Bereich des Rückens (Bandscheibenvorfall, Schäden am Rückgrat, Fehlbildungen der Wirbelsäule, Osteoporose, etc.) handelt es sich um einen spezifischen Schmerz. Gegen Rückenschmerzen kann aktiv entgegen gewirkt werden. Mehr Bewegung und ausgleichende Aktivität im Alltag (mehr Sport, gezielte Übungen, die die Bauch- und Rückenmuskulatur stärken) wirken oftmals wahre Wunder. Nur in den seltensten Fällen sollte eine Schonhaltung eingenommen werden, da diese die Muskulatur eher schwächt anstelle zu stärken. Auch sollte überprüft werden, ob der Schreibtischstuhl im Büro die richtige Höhe hat und ob die Matratze in der Nacht für den Körper geeignet ist. Übergewicht zu reduzieren kann ebenso gegen Rückenschmerzen helfen. In akuten Fällen kann der Arzt Medikamente gegen die Schmerzen verschreiben. Übrigens sollten bei Rückenschmerzen immer auch psychosoziale Faktoren mit einbezogen werden. Oftmals sind nicht gelöste berufliche oder private Konflikte die sogenannte Last, die auf die Schultern drückt.

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