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Schultergelenkentzündung (Arthritis)

Eine Schultergelenkentzündung ist mitunter mit starken Schmerzen verbunden, die zuerst gerne nachts auftreten, wenn der Betroffene auf der entzündeten Schulter liegt. Mögliche Ursachen einer Schultergelenkentzündung (auch Periarthritis humeroscapularis) können eine Sehnenentzündung, eine Schleimbeutelentzündung oder Risse in den Sehnen oder Muskeln sein. Mögliche Gründe für eine Veränderung im Schultergelenk sind zudem Unfälle, Verletzungen und natürlich Abnutzung und Verschleiß. Erbliche Veranlagung kann bei dieser Krankheit eine Rolle spielen und ebenso entwickeln Menschen mit erhöhten Blutfetten häufiger eine Schultergelenkentzündung mit Schultersteife.

Behandlung von einer Schultergelenkentzündung (Arthritis)

Schreitet die Entzündung voran, so kann dieses bis zu einer Steifigkeit des Schultergelenks führen (man spricht von einer „Frozen Shoulder“). Der Arzt stellt die Diagnose meistens schnell, eine Röntgenaufnahme kann Aufschluss über die konkrete Verletzung geben. Um die Entzündung zu dämmen und die Schmerzen zu nehmen, werden gern entzündungshemmende Medikamente verschrieben. Physiotherapie hilft, um das Schultergelenk beweglich zu halten (aber nicht überstrapazieren). Das ist wichtig, um der Schultersteife entgegen zu wirken. Leichte Kompression durch eine Schulterbandage kann die Durchblutung anregen und so den Heilungsprozess fördern. Ziel sollte immer sein, eine schmerzfreie und gute Beweglichkeit der Schulter zu erlangen.

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