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Schulterinstabilität

Einer Schulterinstabilität liegen meistens zwei Ursachen zugrunde. So kann es sich um eine angeborene (habituelle) Instabilität handeln oder die Schulter wurde im Zuge eines Unfalls/einer Verletzung instabil. Bei einer angeborenen Instabilität ist das Stützgewebe des Körpers zu schwach, so dass der Oberarmkopf keinen richtigen Halt hat. Es besteht die Möglichkeit, dass die Schulter auch ohne Extrembelastung aus dem Gelenk springt.

Möglichkeiten der Behandlung einer Schulterinstabilität

Bei einer Instabilität infolge einer Verletzung oder eines Unfalls sind meistens die Bänder eingerissen. Dieses kann bei einer unglücklichen Bewegung oder bei einem Sportunfall passieren, etwa, wenn sich der Betroffene die Schulter verrenkt (Luxation). Auch können nicht richtig verheilte Knochenbrüche zu einer Schulterinstabilität führen. Eine Schulterinstabilität ist nicht zwangsläufig mit Schmerzen verbunden. Jedoch können einfache Drehbewegungen oder Sport Schmerz auslösen und die Schulter kann leicht ausrenken. Bei jeglichem Schmerz in der Schulter sollte ein Arzt aufgesucht werden. Anhand eines Röntgenbildes können Verletzungen (etwa an Oberarmkopf oder Gelenkpfanne) diagnostiziert werden. Wichtig ist auch zu prüfen, ob Bänder geschädigt wurden. Kommt es häufiger zu Verletzungen an der Schulter, muss der Arzt entscheiden, welche Maßnahmen zur Behandlung getroffen werden sollen. Die sportliche Aktivität muss sicherlich reduziert werden. Eventuell kann eine Schulterbandage eine Stütze sein und in chronischen Fällen ist vielleicht ein operativer Eingriff (eine Gelenkspiegelung/Arthroskopie) nötig. Es wollte auf jeden Fall verhindert werden, dass das Gelenk immer wieder auskugelt und es zu Folgeschäden kommt.

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